Viele junge Familien mit Kindern nutzten den Tag der offenen Tür am 10. März 2012, um sich die Räumlichkeiten der Evangelischen Grundschule anzuschauen und sich mit dem Bildungskonzept vertraut zu machen. Auf diesen Tag hatten sich die Pädagogen, Mitarbeiter und Eltern der Schule gut vorbereitet und die Klassenzimmer wie das Schulhaus sehr ansprechend hergerichtet. Seit Ende Februar zieren die weißen Wände des Flurs viele Bilder zu verschiedenen Themen, die die kleinen Maler im Kunstunterricht gefertigt hatten. Variationen des Rosensees von Monet, verschiedene Stillleben, bunte Tiere und grüne Landschaften zeigt die Ausstellung, die den Besucher auf freundliche Weise begrüßt.
Alle Klassen- und Hortzimmer widmeten sich verschiedenen Themen. Während die Jüngsten die Spiel- und Bastelangebote des Hortes ausgiebig ausprobierten oder sich an der „Bar“ mit Obst, selbstgebackenen Waffeln und Schülerglückstee verwöhnen ließen, machten sich die Erwachsenen mit den Bildungsinhalten und konzeptionellen Besonderheiten der Schule vertraut und tauschten sich bei Kaffee und Kuchen mit Lehrern und Eltern darüber aus.
Einige füllten auch an Ort und Stelle eine Schulanmeldung für die Tochter oder den Sohn aus. Auf ein spezielles Programm wurde diesmal verzichtet. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre hatten gezeigt, dass den Gästen das Gespräch mit Pädagogen und Eltern wichtiger ist und dem sollte mehr Raum geben werden. Im Ergebnis zeigt das positive Feedback vieler Besucher, dass das Angebot der Schule viele Eltern anspricht. Für Pädagogen, Mitarbeiter und Vorstand ist das Freude und Verpflichtung zugleich, denn die hohen Erwartungen der Eltern zu erfüllen, muss jeden Tag aufs Neue erarbeitet werden.
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